Testseite juptr.io

Die Produkttestseite Konsumgöttinnen hat 2000 Tester für eine neue Internetplattform gesucht und ich war dabei.
Diese neue Seite will ich Euch jetzt mal vorstellen:

Informationen laut Juptr:
Dein persönlicher Newsfeed. Lies nur, was Du lesen willst!

Juptr: Eine brandneue Online-Plattform, die Mediennutzung im Netz individueller, vielfältiger und fair machen will.
Das bedeutet: Anders als z.B. bei facebook & Co werden keine persönlichen Daten weiter gegeben. Und kein fremder Algorithmus bestimmt, welche Inhalte Dir angezeigt werden.
Juptr ist Dein personalisierter Infodienst. Ein kostenloser Newsfeed, der Dir aktuelle Inhalte zu genau den Themen bietet, die Dich wirklich interessieren und weiterbringen. Auf Deinem Handy, Tablet oder Computer. Eine echte (R)Evolution, die noch in der Beta-Phase ist.

Smarter every day!

Keine Lust mehr, tagtäglich zig verschiedene Tabs, Portale und Blogs zu öffnen, um das zu finden und zu lesen, was Dich eigentlich interessiert? Keine Lust mehr, durch fremd-bestimmte Algorithmen irgendwelche Beiträge angezeigt zu bekommen, die Dich eigentlich nicht interessieren? Dann probiere jetzt Juptr aus! Der Vorteil: Juptr zeigt nur an, was Dich interessiert. Denn Du stellst Dir Deinen persönlichen Newsfeed zusammen – aus tausenden verschiedenen Quellen (Portalen, Blogs, Youtube-Kanälen, u.a.)!

Prozess

So funktioniert Juptr:JuptrDu kannst entweder vorhandenen Channels folgen wie z.B. Fashion & Beauty, Kochen & Backen, Kunst & Kultur, Schöner Wohnen, Stars & Sternchen, Reisen, u.v.m. Oder selbst neue Channels anlegen – zu Deinen Themen und mit Deinen favorisierten Quellen. Das Spannende dabei: Mit der Nutzung lernt Juptr Deine Interessen automatisch kennen und platziert relevante Inhalte aus tausenden Quellen in Deinem Stream. Wenn Du Quellen nicht gut findest, kannst Du sie sperren. Umgekehrt gibt es aber auch die Möglichkeit, Deine Lieblingsblogs hinzuzufügen. Du hast die Kontrolle über Deinen Feed – und liest so nur, was Du lesen willst. Außerdem kannst Du auch Inhalte loben, später lesen, teilen oder mit Deinen Freunden in einem (geschlossenen) Forum diskutieren. Echt cool, oder?!

Gleichzeitig ist Juptr keine Datenkrake: Persönliche Daten werden an niemanden weiter gegeben. Denn Juptr nutzt nur Daten, die zur Erstellung von interessensbasierten Newsfeeds nötig sind. Der User kann seine Daten jederzeit einsehen, ändern oder löschen.

 

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Meine Bewertung:

Die Anmeldung ist ziemlich einfach und es wird nur nach einer E-Mail Adresse und einem Passwort gefragt. Nur wenn man möchte, kann man mittlerweile den Account mit Facebook oder Google Plus verbinden.
Danach sucht man sich mindestens 3 Channels aus, denen man folgen möchte und dann geht es auch schon los. Später kann man noch mehr hinzufügen.
Sofort werden alle möglichen Beiträge angezeigt und nun liegt es an einem selbst die einzelnen Quellen zu folgen oder zu sperren. So schneidet die Seite Beiträge individuell auf einen zu. Es gibt eine große Auswahl, die erstmal bearbeitet werden muss, aber so ist für jeden etwas dabei.
Täglich erhält man eine Mail mit den neuen Artikel. Diese kann man auch ganz einfach abbestellen.

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Zu Anfang wirkt die Seite unübersichtlich und man fühlt sich „erschlagen“, aber dies legt sich mit der Zeit, wenn man mit der Plattform warm wird.

Das Layout ist sehr anders, als bei anderen Seiten.

Mir persönlich fehlt die Einstellung, die Artikelbilder auf eine Größe einstellen zu können. Diese haben nämlich 3 verschiedene Größen. Die größte geht über den gesamten Bildschirm.

 

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Es gibt sehr praktische Funktionen, wie „Später lesen“ oder „Teilen“.
Artikel können auch favorisiert werden. Hierzu fehlt meines Erachtens noch eine Übersicht für alle favorisierten Artikel, um einen bereits gelesen noch einmal zu finden.

Einige Artikel sind auch auf englisch. Die Quellen müssen einzeln gesperrt werden.
Es gibt leider keine Einstellung, dass nur deutsche Artikel angezeigt werden sollen.

 

Man kann seinen eigenen Blog mit juptr.io verbinden.
Rechts in der Sidebar seht Ihr auch die Verlinkung zu meinem Blog auf der Seite.

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Im Menü der Webseite gibt es einen Punkt namens „App installieren“. Dies hat in der Testphase zu viel Verwirrung geführt. Hier kann ich gleich aufklären: Es ist keine wirkliche App, sondern nur das Symbol wird auf dem Startbildschirm mit der Internetplattform verbunden, so dass diese mit nur einem Klick geöffnet werden kann.

Es gibt auch innerhalb der Seite eine Forumfunktion, aber gerade die ist noch nicht wirklich ausgereift und hat noch viele Verbesserungsmöglichkeiten.

 

Fazit:

Ich finde die Webseite eigentlich ganz gut!
Es ist halt auch keine neue Idee mehr, aber das Konzept ist nicht schlecht umgesetzt.
Ich hoffe, dass noch viel an dieser Seite gearbeitet wird, dann hat sie auch Potenzial.
Gerade als Blogger sehr interessant auch mal auf ganz neue Seite zu stoßen, auf die man sonst wahrscheinlich nicht gekommen wäre.

… und wenn es einem wirklich überhaupt nicht gefällt, ist es ganz einfach den „Account löschen“ Knopf zu finden – nicht so wie auf anderen Seiten…

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